Cyberpunk 2077: Sex – Geschlecht – Stagnation

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Es soll­te das größ­te, leben­digs­te und fort­schritt­lichs­te Action-Rol­len­spiel aller Zei­ten wer­den. Zumin­dest lie­ßen das vie­le Ver­spre­chun­gen des Entwickler*innenteams bei CD Pro­jekt zu Cyber­punk 2077 ver­mu­ten. Auch für das Erstel­len der Ava­tare der Spieler*innen soll­ten vie­le noch nie dage­we­se­ne Neue­run­gen bereit­ste­hen. Unzäh­li­ge Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten, wie etwa das Anpas­sen von pri­mä­ren und sekun­dä­ren Geschlechts­merk­ma­len. Die­ses Fea­ture hat­te bereits vor der Ver­öf­fent­li­chung des Spiels im Mai 2019 in der Gaming-Sze­ne Wel­len geschla­gen.[1] Nun ist es aller­dings seit der Ver­öf­fent­li­chung des Spiels kein Geheim­nis mehr, dass vie­le der ver­spro­che­nen Funk­tio­nen nur bedingt oder gar feh­ler­haft ihren Weg in das „fer­ti­ge“ Spiel gefun­den haben.[2] Nicht umsonst hat Sony das Spiel aus sei­nem Play­Sta­ti­on Online-Store ent­fernt und den Käufer*innen eine Ent­schä­di­gung ange­bo­ten.[3] Es war beson­ders auf der her­kömm­li­chen Play­Sta­ti­on 4 nahe­zu unspiel­bar gewe­sen, obgleich die leis­tungs­stär­ke­re Play­Sta­ti­on 4 Pro das Spiel auch nicht son­der­lich bes­ser wiedergab.

Abseits die­ser fal­schen Ver­spre­chun­gen, um die sich nun zahl­rei­che Anwält*innen der Investor*innen küm­mern müs­sen[4], ist das Spiel nicht nur in tech­ni­scher, son­dern eben­so in inhalt­li­cher Hin­sicht rück­schritt­lich. Wie Phil­ipp Weber, Seni­or Quest Desi­gner bei CD Pro­jekt mit­teil­te, soll­te Night City, der Schau­platz von Cyber­punk 2077, „sexu­ell offen wir­ken“.[5] Zudem soll­ten heu­ti­ge Tabus und unge­wöhn­li­che sexu­el­le Vor­lie­ben auf­ge­grif­fen und als nor­mal posi­tio­niert wer­den. So edel die­se Absich­ten auch gewe­sen sein mögen, es ist spür­bar, dass die Entwickler*innen in Sachen Sex, Geschlecht und sexu­el­ler Iden­ti­tät eher den Titel ‚Cyber­pe­nis 2006‘ hät­ten wäh­len sollen.

Der Pimmel wackelt sogar

Bevor die Spieler*innen in die Welt von Cyber­punk 2077 star­ten dür­fen, müs­sen sie ihren Ava­tar mit dem Uni­sex-Spitz­na­men „V“ erstel­len. Neben übli­chen Anpas­sungs­mög­lich­kei­ten wie Haar‑, Haut- und Augen­far­be, kön­nen auch spe­zi­fi­sche­re Modi­fi­ka­tio­nen vor­ge­nom­men wer­den, wie ‚cyber­wa­re‘ Merk­ma­le (Metall­ap­pli­ka­tio­nen auf Gesicht und Kör­per), Tat­toos und schließ­lich die Grö­ße von Kör­per­tei­len, die bis­lang noch kein Spiel zuvor modu­lie­ren ließ: Brüs­te, Vul­va und Penis. Die­se Geschlechts­merk­ma­le las­sen sich unab­hän­gig von­ein­an­der anpas­sen. Die Spieler*innen wäh­len zwi­schen einer männ­li­chen und weib­li­chen Stim­me und ‚Grund­er­schei­nung‘ (letz­te­re legt fest, ob der Let­ter „V“ für Vale­rie oder Vin­cent steht). Mit der Fest­le­gung der Stim­me gehen auch femi­ni­ne oder mas­ku­li­ne Pro­no­men ein­her. Anschlie­ßend kön­nen Brüs­te, Vul­va und Penis indi­vi­du­ell kom­bi­niert wer­den. Män­ner­träu­me wer­den wahr, denn end­lich kann die Grö­ße des Penis­ses, mit oder ohne Vor­haut, aber auch die der Brüs­te in drei Stu­fen bestimmt wer­den (da Vul­ven alle gleich aus­se­hen, kann hier außer „an“ und „aus“ kei­ne wei­te­re Ein­stel­lung vor­ge­nom­men wer­den *Iro­nie­aus*). Hin­zu kommt die kate­go­ri­sche Opti­on „AUS“, die kei­ner­lei weib­li­che oder männ­li­che Geni­ta­li­en umfasst – und da Cyber­punk 2077 eine glaub­wür­di­ge Spiel­welt ver­spro­chen hat, wackeln Brüs­te und Penis sogar ana­to­misch korrekt.

So könnt ihr euren Ava­tar „V“ per­so­na­li­sie­ren ©Press-Start

Es ist lobens­wert, wie Cyber­punk 2077 ‚ver­sucht‘ eine Welt zu kre­ieren, die frei von geschlecht­li­chen und sexu­el­len Zwän­gen ist. Dies gelingt nur lei­der nicht. Das Spiel geht prin­zi­pi­ell von einem binä­ren Geschlech­ter­mo­dell aus und insze­niert durch sei­ne anpass­ba­ren Kör­per­tei­le eine Art Abwei­chung, die klar die Frau oder den Mann als Aus­gangs­ma­te­ri­al zum Vor­bild nimmt. Dazwi­schen schei­nen sich die Ava­tare nur durch ihre Geschlechts­or­ga­ne und den Klang ihrer Stim­me zu dif­fe­ren­zie­ren. Ein sol­ches Sys­tem bie­tet kla­re Gegen­po­le, lässt aber trans­gen­der, gen­der­quee­re und non-binä­re Geschlechts­iden­ti­tä­ten außer Acht. In einer Welt, in der die Selb­st­op­ti­mie­rung durch das Erset­zen von Kör­per­tei­len völ­lig nor­mal erscheint, wirkt das Anpas­sen von Bio­lo­gie eher als expe­ri­men­tel­ler, spie­le­ri­scher Bau­kas­ten und nicht als ernst­haf­te Reprä­sen­ta­ti­on von diver­sen Identitäten.

Hier sei dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es nur par­ti­ell wahr ist, dass kei­ne Rol­len­spie­le zuvor das Ter­rain der Aus­staf­fie­rung von quee­ren Anpas­sungs­op­tio­nen von Ava­taren betre­ten hat. Indie-Games sind hier viel wei­ter. Das Rol­len­spiel Tem­tem[6] ermög­licht zwar nicht die Anpas­sung von Geni­ta­li­en, aller­dings kön­nen die Spieler*innen gen­der­neu­tra­le Kör­per­merk­ma­le sowie Pro­no­men (they/them) und den Klang der Stim­me des Ava­tars wäh­len. Nichts­des­to­trotz sind auch hier noch nicht alle Mög­lich­kei­ten der per­sön­li­chen Spiel­fi­gu­ren­ge­stal­tung ausgeschöpft.

Ich will mich endlich verlieben

Wie in jedem zeit­ge­nös­si­schen Rol­len­spiel, ist es auch bei Cyber­punk 2077 mög­lich, zahl­rei­che Spiel­fi­gu­ren (auch non-play­er cha­rac­ters, oder kurz NPCs[7]) ken­nen zu ler­nen, die für eine vir­tu­el­le Roman­ze und ein sexu­el­les Stell­dich­ein bereit­ste­hen. Ins­ge­samt sind es sechs NPCs unter­schied­li­cher Eth­nie und sexu­el­ler Ori­en­tie­rung. Lei­der geht Cyber­punk 2077 auch hier nicht über das Offen­sicht­lichs­te hin­aus: die Ästhe­tik. Eini­gen Figu­ren kann sich der eige­ne Ava­tar nur roman­tisch annä­hern, wenn des­sen kör­per­li­che Merk­ma­le mit den Wün­schen des jewei­li­gen NPCs übereinstimmen.

Eine der quee­ren Spiel­fi­gu­ren: „Ker­ry Euro­dy­ne“ ©Giga

Bei­spiel­wei­se ist es den les­bi­schen und schwu­len NPCs, Judy Alva­rez und Ker­ry Euro­dy­ne, beson­ders wich­tig, dass weib­li­che oder männ­li­che Bio­lo­gie des Ava­tars mit einer jewei­lig kon­no­tier­ten Stim­me aus­ge­stat­tet ist. Soll­ten hier Abwei­chun­gen statt­fin­den, sind zwar Anspie­lun­gen mög­lich, aber ernst­haf­te roman­ti­sche Absich­ten lau­fen ins Lee­re. Auch mit Spiel­fi­gu­ren, die als hete­ro­se­xu­ell mar­kiert sind, kann geflir­tet wer­den. Aller­dings erhal­ten die Spieler*innen dabei schnell eine Absage.

Hier wird deut­lich, wie kom­plex der Code eines Spiels aus­fal­len müss­te, um eine ‚wirk­lich‘ sexu­ell offe­ne Welt zu erschaf­fen. Denn im aktu­el­len Fall, kön­nen die Spieler*innen von Spiel­be­ginn an kei­ne fes­te sexu­el­le Vor­lie­be oder Iden­ti­tät wäh­len. Im End­ef­fekt wird ein ‚one-fits-all- mit ‚trail-and-error-approach‘ gewählt. Die Ava­tare sind als sexu­ell-wei­ßes Blatt ange­legt und kön­nen durch unter­schied­li­ches roman­ti­sches ‚Antes­ten‘ her­aus­fin­den, ob ein NPCs auf deren bio­lo­gi­schen, binä­ren Merk­ma­le steht oder nicht. Dem­entspre­chend wir­ken die Ava­tare, um natür­lich sämt­li­che sexu­el­len Nei­gun­gen der Spieler*innen abzu­ho­len, pan­se­xu­ell. So scheint es zumin­dest auf ästhe­ti­scher Ebe­ne. Das Pan­se­xua­li­tät bei einer ent­spre­chen­den Aus­le­bung auch mit Cha­rak­ter­zü­gen und Per­sön­lich­kei­ten ein­her­geht, wie eigent­lich alle sexu­el­len Nei­gun­gen, sowie Iden­ti­tä­ten, kann das Spiel nicht greifen.

Das Symbol einer offenen Gesellschaft: der Dildo

Ästhe­tik und Sym­bo­lik ist Dreh- und Angel­punkt von Cyber­punk 2077 zur Erschlie­ßung einer sexu­ell auf­ge­schlos­se­nen Spiel­welt. Doch anstel­le den Ava­tar „V“ und die Spiel­fi­gu­ren mit noch fei­ne­ren Cha­rak­ter­zü­gen aus­zu­stat­ten, wähl­ten die Entwickler*innen eine recht plum­pe Her­an­ge­hens­wei­se. Die Fra­ge ist, was eine sexu­ell-pro­gres­si­ve Gesell­schaft im Kern aus­macht. Die Ant­wort im Fal­le Cyber­punk 2077 ist, natür­lich, der Penis, oder bes­ser gesagt, sei­ne Nach­bil­dung: der Dil­do. Dil­dos lie­gen über­all in Night City ver­streut. Sie lie­gen und ste­hen in Wohn­häu­sern, Woh­nun­gen, Restau­rants und ande­ren Örtlichkeiten.

Die Nah­kampf­waf­fe „Sir John Phal­lus­tiff“ ©Games Predator

Das Spiel geht sogar so weit, dass die Spieler*innen die Nah­kampf­waf­fe in Dil­do­form namens „Sir John Phal­lus­tiff“ aus­rüs­ten kön­nen. Und da die Spiel­welt von Cyber­punk 2077 sexu­ell so offen ist, müs­sen die Spieler*innen kei­nes­wegs mit irri­tier­ten Reak­tio­nen von Passant*innen, ob Kind oder Erwach­se­ner, rech­nen. Immer­hin haben sich die Entwickler*innen nun dazu ent­schlos­sen, die Anzahl der Sext­oys in kom­men­den Spiel­an­pas­sun­gen her­un­ter­zu­schrau­ben. Nichts­des­to­trotz wirft die­se Design­ent­schei­dung Fra­gen auf.

Sieht so unsere Zukunft aus?

Cyber­punk 2077 ver­sucht sei­ne Spiel­welt auf sexu­el­ler und geschlecht­li­cher Ebe­ne pro­gres­si­ver zu gestal­ten als es ande­re Action-Rol­len­spie­le tun. Hier las­sen sich auch erwäh­nens­wer­te Neue­run­gen im Fal­le der Erstel­lung des per­sön­li­chen Ava­tars „V“ erken­nen, die es zu hono­rie­ren gilt. Jedoch erschei­nen die­se ästhe­ti­schen Anpas­sungs­mög­lich­kei­ten recht begrenzt und gehen ledig­lich von einem binä­ren, hete­ro­nor­ma­ti­ven Geschlech­ter­ver­ständ­nis aus. Wo sind trans­gen­der, quee­re und gen­der­neu­tra­le Spiel­fi­gu­ren, die von Spiel­be­ginn auch so gewählt wer­den können?

Neben den Spiel­fi­gu­ren Judy Alva­rez und Ker­ry Euro­dy­ne scheint der Rest der Spiel­welt zudem nahe­zu voll­stän­dig hete­ro­nor­ma­tiv gestal­tet. Ja, die NPCs in den Stra­ßen von Night City tra­gen far­ben­fro­he und teils gen­der­neu­tra­le Klei­dung. Aller­dings wer­den Figu­ren, die für die Sto­ry des Spiels rele­vant sind und ein ‚quee­res‘ Erschei­nungs­bild ver­mit­teln sol­len, sehr ste­reo­typ dar­ge­stellt. Die Figur „Fin­gers“ trägt etwa Nagel­lack, Netz­hemd und Strap­se. Sie ist auch eine der weni­gen Figu­ren, die wäh­rend eines Dia­logs von den Spieler*innen auf Knopf­druck geschla­gen wer­den kann. Zwar erge­ben sich auch ähn­li­che Optio­nen in Gesprä­chen mit hete­ro­nor­ma­ti­ven Figu­ren, aller­dings wird hier Gewalt ledig­lich ange­droht. Ein wei­te­res Pro­blem­feld ist auch die Dar­stel­lung von Sex­ar­bei­te­rin­nen, die selbst­ver­ständ­lich immer mit dem Gesetz im Kon­flikt ste­hen – selbst in so einer sexu­ell auf­ge­schlos­se­nen Spielwelt.

Die Spiel­fi­gur „Fin­gers“ gegen die die Spieler*innen aktiv Gewalt aus­üben kön­nen ©IGN

So edel die Absich­ten zur Erschaf­fung einer pro­gres­si­ven Spiel­welt vol­ler sexu­el­ler Frei­heit und Selbst­ent­fal­tung auch gewe­sen sein mag, es blei­ben nur weni­ge posi­ti­ve Aspek­te auf ästhe­ti­scher Ebe­ne, die Cyber­punk 2077 von ande­ren Action-Rol­len­spie­len abset­zen kann. Vie­le Design­ent­schei­dun­gen wir­ken unfer­tig, nicht durch­dacht und repro­du­zie­ren frag­wür­di­ge Sym­bo­li­ken und Ste­reo­ty­pe, die sich nach Sta­gna­ti­on anfüh­len. Bleibt nur zu hof­fen, dass die geplan­ten Spie­ler­wei­te­run­gen und ‑ver­bes­se­run­gen dafür sor­gen, dass Night City in einer sexu­ell offe­ne­ren Spiel­welt und dem Jahr 2077 ankommt.


Behan­del­tes Spiel:

Cyber­punk 2077 [Web­sei­te]. Erst­ver­öf­fent­li­chung: 10. Dezem­ber 2020. Ent­wick­ler: CD Pro­jekt. Publis­her: Ban­dai Nam­co Enter­tain­ment et. al. Platt­for­men: Micro­soft Win­dows, Xbox One (X), Xbox Seri­es X & S Play­Sta­ti­on 4 (Pro), Play­Sta­ti­on 5, Nin­ten­do Switch und Goog­le Sta­dia sowie Gefor­ce Now.


[1] Mess­ner, Ste­ven (2020). „Cyber­punk 2077 fea­tures cus­to­miz­ab­le geni­tails“. PC Gamer. Abruf­bar unter: hier, (Stand: 24. Janu­ar 2021).

[2] Gaba, Ankit (2020). „Why Cyber­punk 2077 is the most disap­poin­ting game of this year.“ Gaming Rou­te. Abruf­bar unter: hier, (Stand: 24. Janu­ar 2021).

[3] Bover­mann, Phil­ipp (2020). „War­um Sony das wich­tigs­te Spiel des Jah­res aus sei­nem Store nimmt.“ Süd­deut­sche Zei­tung. Abruf­bar unter: hier, (Stand: 24. Janu­ar 2021).

[4] Pet­ters­son, Edvard (2020). „Cyber­punk Maker CD Pro­jekt Sued by Inves­tor Over Bot­ched Launch.“ Bloom­berg. Abruf­bar unter: hier, (Stand: 24. Janu­ar 2021).

[5] Gray­son, Nathan (2020). „CD Pro­jekt Is Adjus­ting Cyber­punk 2077’s ‘Dis­trac­ting’ Amount Of Dil­dos.“ Kot­a­ku. Abruf­bar unter: hier, (Stand: 24. Janu­ar 2021).

[6] Tem­tem ist ein Mul­ti­play­er-Mas­si­ve-Online-Rol­len­spiel, das von dem Entwickler*innen-Team Crema ent­wi­ckelt und dem Unter­neh­men Hum­ble Games ver­trie­ben wird (Erst­erschei­nung: Janu­ar 2020). Die Spieler*innen erkun­den die Inseln des Air­bor­ne-Archi­pels, absol­vie­ren Quests und zäh­men mys­ti­sche Krea­tu­ren, die als ‚Tem­tem‘ bekannt sind (vgl. Poké­mon). Die­se ‚Tem­tem‘ kön­nen gegen ande­re Spieler*innen (‚Tamers‘ genannt) kämp­fen, mit Freun­den getauscht wer­den und gezüch­tet werden.

[7] Non-play­er cha­rac­ters sind eine Klas­se von Spiel­fi­gu­ren, die nicht von den Spieler*innen gesteu­ert wer­den kön­nen. Ihre Auf­ga­be ist es die Spiel­welt als Passant*innen zu bevöl­kern, Hin­wei­se und Auf­ga­ben vermitteln.

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